Letzte Beiträge

 

31/12/2018: Das ändert sich zum Jahresanfang bei den Mindestlöhnen

 

Wie schon in den Vorjahren, kommt es zum Jahreswechsel auch diesmal zu etlichen Änderungen bei den Mindestlöhnen. Der gesetzliche Mindestlohn steigt auf 9,19 Euro (brutto) und bleibt damit viel zu niedrig. Zudem werden in sechs Branchen die tariflich ausgehandelten Mindestlöhne angehoben.

 

20/12/2018: Reallöhne im dritten Quartal 2018 wieder stärker im Plus

 

Eine nochmals leicht gestiegene Inflationsrate sorgte auch im dritten Quartal 2018 dafür, dass von einer vergleichsweise guten Nominallohnsteigerung nicht allzu viel bei den abhängig Beschäftigten ankam. Deren Entgelte aber hätten längst schon viel kräftiger angehoben werden müssen.

 

14/11/2018: Niedriglohnbeschäftigung 2016 auf unverändert hohem Niveau

 

Ob Jobboom, Lohnsteigerungen gerade auch bei den Geringverdienenden oder Einführung eines Mindestlohns: Der Niedriglohnsektor zeigt sich davon unberührt. Auch 2016 galt, dass mehr als jede/r fünfte abhängig Beschäftigte/r zu Löhnen unterhalb der Niedriglohnschwelle gearbeitet hat.

 

19/10/2018: Jeder zweite Aufstocker sozialversicherungspflichtig beschäftigt

 

Rund ein Viertel der knapp 4,26 Millionen erwerbsfähigen BezieherInnen von Hartz-IV-Leistungen geht einer Erwerbstätigkeit nach. Bei der anschließenden Frage nach dem Ausmaß der Erwerbsarmut gibt es allerdings unterschiedliche Meinungen.

 

Presseschau

  • SOLO-SELBSTSTÄNDIGE

Selbstständige verdienen oft nicht mal den Mindestlohn

 

Die einen sind gefragte Gutverdiener, die anderen werden niedrig entlohnt und bewegen sich am Rande der Existenz. Mehr als 30 Prozent der Solo-Selbstständigen verdienen demnach pro Arbeitsstunde weniger als den aktuellen Mindestlohn von 8,84 Euro, der für Angestellte gilt.

 

Quelle: Welt online vom 20.01.2019

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  • TEILZEIT

Arbeitgeber kritisieren Brückenteilzeit

 

Seit Januar gilt nun mit der Brückenteilzeit ein neues Gesetz, das für Arbeitnehmer einen Kulturwandel hinsichtlich Arbeitszeit und Flexibilität einläutet.

 

Quelle: Kieler Nachrichten online vom 20.01.2019

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  • NIEDRIGLÖHNE

Nur Niedriglohn für viele Sachsen-Anhalter

 

Der Arbeitsmarkt boomt, im Frühjahr könnte die Arbeitslosenquote in Sachsen-Anhalt auf unter sieben Prozent fallen. Gleichzeitig arbeiten 36,3 Prozent der Vollzeitbeschäftigten für einen Niedriglohn.

 

Quelle: Volksstimme.de vom 19.01.2019

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  • MINDESTLÖHNE

Gewerkschaft fordert staatlichen Zuschuss für 12 Euro Mindestlohn

 

12 Euro Mindestlohn pro Stunde? Diese Forderung des Sozialdemokraten Olaf Scholz hat mittlerweile viele Anhänger gefunden. Die Gewerkschaft IG BCE schlägt vor, dass der Staat zunächst die Differenz zwischen dem aktuellen Mindestlohn und den geforderten 12 Euro zahlen soll.

 

Quelle: Hannoversche Allgemeine online vom 18.01.2019

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  • BEFRISTUNG

Mehr sachgrundlose Befristungen

 

Bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat die Zahl der Stellen mit sachgrundlosen Befristungen deutlich zugenommen. (...) Die Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, sachgrundlose Befristungen zum Ausnahmefall zu machen.

 

Quelle: taz.de vom 17.01.2019

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  • GERINGVERDIENENDE

Pflegekammer will Beschäftigte mit kleinem Einkommen entlasten

 

Die Pflegekammer in Niedersachsen will ihre Beitragsordnung ändern. Pflegekräfte mit niedrigerem Einkommen sollen ab 2019 weniger Beiträge zahlen. Rund 13.000 Beschäftigte könnten davon profitieren.

 

Quelle: Göttinger Tageblatt online vom 17.01.2019

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  • GERINGVERDIENENDE

Der Olympiasieger und der Mindestlohn

 

Eine 60-bis-70-Stunden-Woche für 1.560 Euro brutto im Monat. Das ist das Leben eines Spitzensportlers. (...) Die Deutsche Sporthochschule Köln (DSHS) hat im Auftrag der Deutschen Sporthilfe (...) die Einkommenssituation der Sporthilfe-geförderten Athleten in Deutschland unter die Lupe genommen.

 

Quelle: Zeit online vom 17.01.2019

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  • MINDESTLÖHNE

Mindestlohn für Azubis: 504 Euro pro Monat geplant

 

Der geplante Mindestlohn für Azubis sorgt weiter für Diskussionen. Die Bundesregierung plant eine Untergrenze von 504 Euro im Monat für Auszubildende im ersten Lehrjahr. Der Gesetzesentwurf soll noch im Januar 2019 ins Bundeskabinett.

 

Quelle: Deutsche Handwerks Zeitung online vom 17.01.2019

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  • MINDESTLÖHNE

SPD fordert 11,72 Euro Mindestlohn für Bayern

 

ngesichts hoher Lebenshaltungskosten fordert die SPD-Fraktion im Landtag für den Freistaat einen mehr als zwei Euro höheren Mindestlohn als im übrigen Bundesgebiet. (...) Die Vorsitzende des Sozialausschusses im Landtag schlägt einen Einstiegsbetrag von 11,72 Euro pro Stunde vor - entsprechend der Entgeltgruppe 1, Stufe 6 für Ungelernte, im Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes der Länder.

 

Quelle: Passauer Neue Presse online vom 16.01.2019

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  • LEIHARBEIT

SPD liegt im Clinch mit Zeitarbeit-Betriebsräten

 

Im Interview mit unserer Redaktion beschrieb Randstad-Betriebsratschefin Cellier Anfang Januar, wie die politische Regulierung den Beschäftigten in der Zeitarbeitsbranche schadet. Darauf antwortet nun die SPD-Bundestagsfraktion – mit Unverständnis.

 

Quelle: Wirtschaftswoche online vom 14.01.2019

 

 

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